Komm mit…

Omsky kam ab und zu bei der Tür hereingeschneit und sagte… „komm zieh dir die Schuh an, wir gehen außi.“ Sie führte uns „Gassi“.

Manchmal nahm sie uns Alle mit oder sie machte sich mit Einem von uns auf den Weg. So sagte sie eines Tages zu mir:“Komm, Susn wir gehn Paternoster fahren. Da musst aber schön aufpassen und darfst meine Hand nicht auslassen.“

Zuerst fuhren wir mit der Straßenbahn, dann überquerten wir eine große Straße und stiegen über viele Stiegen in ein großes Amtsgebäude.

Dann blieb Omsky stehen und nahm meine Hand:“Schau das ist der Paternoster mit dem fahren wir jetzt. Aber wir steigen nicht aus wir fahren rund herum.“ Sie lachte aufgeregt und zog mich an der Hand in den Fahrstuhl.

“ So jetzt wird’s spannend , jetzt kommen dir Radln.“ Ich zitterte am ganzen Körper.

Dann schlug ich meine Hände vor die Augen. Ein bisschen blinzelte ich jedoch hinter einer Hand hervor. Omsky legte ihre Hand beruhigend auf meine Haare.

Dann gefiel es mir auch schon, Omsky und ich genossen die restliche Fahrt. Es war oft spannend mit unserer Onsky.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Sehr aufregend und ein schönes Erlebnis , da gibt’s nicht mehr viele Menschen die einen Paternoster kennen!

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  2. Roswitha sagt:

    Konnte anfangs nichts mit dem Wort
    „Paternoster“ anfangen 🙂 Hab nachgelesen (im Internet) und kannte mich aus. Mir sind diese Aufzüge bekannt, aber nicht ganz geheuer….

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